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Teamtag in Warnemünde – Robben, Rätsel und Regen

Robben, Tapas und ein Rätsel: Unser Teamtag in Warnemünde

Manchmal fährt man für einen Teamtag nach Berlin-Mitte in einen Co-Working-Space, trinkt Filterkaffee  und redet über Jahresplanung (machen wir auch nur anders). Und manchmal fährt man ans Meer.

Wir haben uns für Letzteres entschieden.

Donnerstagabend: Der inoffizielle Auftakt

Bevor der Teamtag offiziell startete, trafen sich die Ersten schon am Donnerstagabend in Warnemünde – zum Tapas-Essen. Kleine Teller, große Runde, gute Gespräche. Wer schon mal Tapas mit einem Team gegessen hat, weiß: Das Format zwingt zum Teilen. Nicht nur das Essen.

Freitagmorgen: Treffpunkt Bahnhof, Ziel: Robben

Offiziell startete der Tag am Freitag – gemeinsam am Bahnhof, dann weiter zur Robbenstation. Was wir dort erwartet haben? Ehrlich gesagt: nette Tiere, ein paar Infotafeln, vielleicht ein Foto.

Was wir bekommen haben: eine echte Überraschung.

Die Robben dort kennen ihre Namen. Nicht so ungefähr, nicht mit Anlauf, sondern sofort. Die Trainer und Forscher vor Ort müssen den Namen nur rufen, und schon kommt die entsprechende Robbe angeschwommen. Jede. Einzelne. Das klingt nach einer Kleinigkeit, ist aber eigentlich ziemlich beeindruckend, wenn man direkt davor steht.

Noch überraschender: Robben sind wissenschaftlich gesehen noch längst nicht vollständig erforscht. Für Tiere, die seit Jahrhunderten an unseren Küsten leben, wissen wir erstaunlich wenig über sie. Das hat uns nachdenklich gemacht – auf eine gute Art.

Mittag und Nachmittag: Hafen, Gässchen, Strandbar

Von der Robbenstation liefen wir zurück in den Hafen. Kein striktes Programm, kein Minutenplan, wir haben uns einfach treiben lassen. Durch die kleinen Gässchen, in ein Café hier, ein kurzes Pause dort. Irgendwann standen wir am Strand, wo gerade ein Handballturnier lief. Wir haben uns an die Strandbar gesetzt, zugeschaut und – naja – auch ein bisschen mitgefiebert.

Auf dem Weg zum Abendessen begegneten wir dann noch bekannten Gesichtern aus Potsdam. Wer aus unserem Arbeitskontext dabei war, bleibt unser kleines Geheimnis. Warnemünde ist eben kleiner als man denkt.

Abend: Pasta, Meer und ein guter Abschluss

Zum Abendessen ging es in einen Italiener im Hafen. Danach: nochmal an den Strand. Der Abend lief aus, wie gute Teamtage enden sollten – ohne Agenda, mit guten Gesprächen, die nichts mit Arbeit zu tun hatten.

Ein paar blieben übers Wochenende, einige in Rostock, manche noch in Warnemünde. Ein paar fuhren direkt nach Hause. Alle mit dem gleichen Gefühl: Das war gut.

Das Konzept hinter unseren Teamtagen

Bei NOW! Potsdam haben unsere Teamtage ein Prinzip: Der Ort ist kein Zufall. Wir fahren dorthin, wo Teammitglieder einen persönlichen Bezug haben. Ort an den jemand aufgewachsen ist, studiert hat, Wurzeln hat.

Warnemünde war da keine Ausnahme. Zwei Personen aus unserem Team haben einen echten Bezug zu Rostock und Umgebung. Wer? Das lassen wir als Rätsel offen.

Was wir mitnehmen: Wir sind mittlerweile ein großes Team. Und es ist schön zu sehen, dass alle Lust aufeinander haben, nicht nur im Arbeitskontext, sondern auch einfach so. Das ist nicht selbstverständlich. Und dafür sind wir dankbar.

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