
LangDog ist da!
LangDog heißt das Tool, das wir seit einigen Wochen bei NOW! nutzen. Ein KI-Assistent. Gehostet in der EU. Entwickelt für unsere tägliche Arbeit mit Familien in psychischen Belastungssituationen.
Gestern haben wir uns im Team zusammengesetzt - nicht um den nächsten Hype zu feiern, sondern um zu verstehen: Wie gehen wir verantwortungsvoll damit um?
Warum dieser Workshop? Weil KI längst Realität ist. Im Team. Im Alltag. Jetzt geben wir einen datenschutzrechtlich sauberen Rahmen.
Das war unser Ansatz für den Workshop. Drei zentrale Fragen haben uns beschäftigt:
→ Wie nutzen wir KI, ohne Datenschutz zu riskieren?
→ Welche Stolpersteine gibt's beim Anonymisieren?
→ Was hilft uns wirklich im Alltag – und was ist Spielerei?
Top-Anwendungsfälle
Rechtliche Grundlagen recherchieren. Methoden reflektieren. Supervision unterstützen. Dort, wo KI Zeit spart - damit wir mehr Zeit für Menschen haben.
Anonymisierungs-Stolpersteine
Es ist klar: Wir arbeiten ohne personenbezogene Daten. Aber wir haben konkrete Fälle durchgespielt und gemerkt: Hier braucht es klare Prozesse.
Wünsche & Bedenken
Wo wollen wir hin? Welche Grenzen setzen wir? Und was macht uns Sorge? Diese Fragen bleiben. Bewusst. Weil wir uns nicht blind auf Technik verlassen wollen.
Anonymisierung. Immer. Ohne Ausnahme.
KI unterstützt. Ersetzt nicht.
Das ist unsere rote Linie. KI ist ein Werkzeug. Sie gibt Impulse. Aber sie entscheidet nie fachlich. Das bleibt bei uns. Immer.
Technologie darf niemals die Beziehungsarbeit ersetzen. Sie kann helfen, Strukturen zu schaffen. Aber die Arbeit mit Menschen bleibt menschlich.
In vier Wochen machen wir die erste Retrospektive. Wie läuft's? Was muss besser werden? Was haben wir gelernt?
Wir bleiben, wat wir immer waren: lernend, kritisch, anpassungsfähig.
Wie nutzt ihr KI in der sozialen Arbeit?
Schreibt uns. Wir freuen uns auf den Dialog.
Wir unterstützen Sie!
Sie brauchen Unterstützung? Oder Sie kennen jemanden, der Unterstützung von NOW! gebrauchen könnte? Dann melden Sie sich gern bei uns.

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